Leistungsbewertung

Seit dem Schuljahr 2006/07 werden die Leistungen der Schülerinnen und Schüler an unserer Schule in Form eines Rasterzeugnisses bewertet. Dieses Rasterzeugnis basiert auf den in den Richtlinien und Lehrplänen für die Grundschulen des Landes NRW beschriebenen Kompetenzerwartungen in den einzelnen Fächer.
Im Ankreuzverfahren wird das Erreichen der aufgeführten Kompetenzen in fünf Abstufungen beurteilt. Diese reichen von Stufe 1 „ in besonderem Maße“ bis zu „noch nicht“ in Stufe 5.

Zur Überprüfung und zum Bewerten von Leistungen werden in allen Jahrgängen folgende Instrumente eingesetzt:

  • Beobachtungsbögen
  • mündliche Überprüfungen
  • schriftliche Lernzielkontrollen
  • Klassenarbeiten (in den Jahrgangsstufen 2,3 und 4)

Klassenarbeiten werden gemeinsam von den Kollegen der Jahrgangsstufen vor- und nachbereitet.

Im Fach Deutsch gibt es für jedes Halbjahr eine festgelegte Anzahl von Klassenarbeiten bzw. Lernzielkontrollen in den drei Teilbereichen Sprachgebrauch, Lesen und Rechtschreiben.
Im 4. Schuljahr werden z.B. im Bereich Sprachgebrauch mindestens zwei Klassenarbeiten, vier Lernzielkontrollen im Bereich Rechtschreiben und mindestens zwei schriftliche Überprüfungen im Bereich Lesen (Beantworten von Fragen zu einem Text) geschrieben.
Im Fach Mathematik sind vier Klassenarbeiten pro Halbjahr vorgesehen.

Alle Aufgaben und die Punktevergabe der Lernzielüberprüfungen werden gemeinsam von den Lehrkräften entwickelt. Die Notengebung erfolgt nach einem für alle Klassen verbindlichen Schlüssel, in dem genau aufgelistet ist, welche Note für welche Punktzahl zu erreichen ist.